Das weiße Polo Coupe    
       
       
  Sonntag, der 15.1.2012

Eigentlich war mit Jan vereinbart, dass er gestern sein Auto bekommen sollte, aber der Weiße sträubt sich mit allem was er hat gegen eine Auslieferung. Dem gefällt es in der nachbarlichen Garage besser als auf der Straße. Aber das werden ich ihm auch noch austreiben. Aber der Reihe nach.

Gleich zu Jahresbeginn hatte ich den Zylinderkopf zum Planschleifen gegeben und auch schon am gleichen Tag wieder bekommen. Nun konnte ich mit meiner Arbeit beginnen.

Da ich zum Planschleifen auch die Ventile ausbauen musste habe ich die als erstes einmal neu eingeschliffen. Danach kamen neue Ventilschaftdichtungen rein und der ganze Sermon wurde wieder zusammengebaut. Also Ventilfedern rein (was für eine Fummelarbeit mit den Federkeilen), Ansaugtrakt und Abgaskrümmer wieder dran und zum Schluss auch noch das Thermostatgehäuse.

Nun konnte der Kopf wieder drauf und verschraubt werden. Wer mal die Drehmomentwerte braucht; Hier sind sie; 1) mit 40 Nm anziehen, 2) mit 60 Nm nachziehen, 3) um 90° weiterdrehen ohne abzusetzen und 4) wieder um 90° weiterdrehen ohne abzusetzen. Und natürlich immer schön über Kreuz!

Danach kam die Nockenwelle wieder rein und auch der Verteiler und das Zahnriemenrad. Nun noch die Steuerzeiten einstellen und die Wasserpumpe festziehen. Danach alles andere anschließen, ÖL aufkippen und Kühlwasser mit Frostschutz einfüllen.

So nun sollte man meinen, dass alle in Ordnung ist und er warm laufen kann. Jepp, hatte ich auch gedacht. Hab den auch Warmlaufen lassen und die Zündung eingestellt, aber leider machte die Temperaturkontrollleuchte nicht mit. Sie meinte sie müsse sich permanent blinkend bemerkbar machen.

Da ich den Motor vorher nie lange hatte laufen lassen, wusste ich nicht ob es ein altes Problem war oder ein neues. Somit habe ich die letzte Woche damit verbracht Ursachenforschung zu betreiben.

Kühlwasser ablassen, Thermostat prüfen (war in Ordnung) wieder einbauen und auf die Lampe warten.   ....SIE BLINKT. Also mal die Temperatursensoren austauschen, diesmal gegen neue, SIE BLINKT IMMER NOCH. Jetzt mal das Steuergerät auslesen: Lambdasonde im Arsch Temperaturfühler im Arsch und sowieso das ganze Steuergerät im Arsch. also ein anderes ran und den ganzen Spaß von vorne. Lambdasonde im Arsch; Also die auch noch gewechselt.

Langsam bin ich verzweifelt und habe im Polomagazin und im Polotreff  `n Thread gestartet. Habe auch brav erzählt um was für ein Auto es sich handelt, mit welchem Motor und welches Baujahr, was ich alles gemacht hatte und was schon neu gekommen ist.

Kinder was da für ein Mist geschrieben wurde, ich solle mal nach dem Kühlwasserstand schauen, der Füllstandsensor am Ausgleichbehälter (hat der gar nicht) ist im Arsch und was weiß ich noch alles.

Ich hatte auch nach einem Schaltplan gefragt, denn mein schlaues Buch gibt den Motorschaltplan erst ab 08.1993 her und dieser Motor ist von 1991. Den hatte auch ein User, leider war er aber zu faul mir den zukommen zulassen. Nu ja, das sind halt die einschlägigen Poloforen.

Ich hatte mich dann in unsere Keramikausstellung zurück gezogen und nach einer längeren Sitzung kam mir die rettenden Idee: Ich hatte das Armaturenbrett bei der Windfangreparatur ausgebaut und wahrscheinlich ist mir beim Wiedereinbau ein Fehler unterlaufen. Also das A-Brett raus alles kontrollieren und warmlaufen lassen. Und siehe da .... es funzt alles wie es soll.

Nur der Auspuff bläst jetzt noch in eine Richtung in die er nicht blasen soll, und so habe ich den Weißen gestern hoch genommen um mal zu schauen und die Undichtigkeit zu zuschweißen. Hierbei habe ich auch noch eine kariöse Stelle am Unterboden gefunden und wollte die auch gleich mit abdichten. Also alles sauber machen, Blech vorbereiten und los geht's.

Pustekuchen. Ich hatte mein Schweißgerät verliehen und mit der Bemerkung das der Draht nicht mehr läuft wiederbekommen.
Somit durfte ich erst mal den Fehler suchen und habe fest gestellt, das der Kumpel mir die Platine im Schweißgerät geschrottet hat. Wat nu? Da ich ja einen Termin für die Fahrzeugübergabe habe und nicht auf die Reparatur des Schweißgerätes warten kann kam also ein neues Schweißgerät her und um 17.00 Uhr konnte ich mit 6-stündiger Verspätung das Schweißen beginnen.

Ich wette mal, das die Karre noch ein paar Überraschungen für mich hat.

Das das Türschloss auf der Fahrerseite spinnt wird wohl das kleinste Problem werden.

Ich hoffe aber trotzdem, dass da nicht mehr all zuviel kommt, denn ich möchte Jan das Auto  möglichst schnell heile und verkehrssicher übergeben.

Ich halt Euch auf dem Laufenden, schaut mal wieder rein.

 

Ein Nachtrag noch:

Solltet Ihr euch mit dem Gedanken tragen den Zylinderkopf wegen inkontinenter Dichtung abzubauen, empfehle ich Euch dringend den Kopf auch zu zerlegen, zum Motoreninstandsetzer zu geben und plan schleifen zu lassen. Das kostet nur 58 €uros aber alles andere ist Murks und zu schade für den Zeitaufwand.

Des weiteren solltet Ihr euch Ventilschleifpaste (grob und fein) besorgen und die Ventile neu einschleifen. Es bringt enorm was. Schaut mal auf die Kompressionsdruckdiagramme. Eines hatte ich gemacht als ich das Auto bekommen habe, das andere wurde nach der Zylinderkopfreparatur erstellt. Ihr seht: Es lohnt sich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
       
  Tag ?, 1.1.2012, Neujahr

Neujahr? Jawoll Neujahr. Da kann man mal sehen wie lange ich nichts von mir habe hören lassen.

Ich habe aber auch lange nichts an dem Weißen gemacht und so ist er in die Herbstferien in die nachbarliche Garage gegangen.

Ich hatte in der Zwischenzeit aber auch reichlich zu tun und hatte einfach keine  Zeit und mitunter auch keine Lust mich um das Coupe zu kümmern.

Mitte Dezember ist er dann wieder rüber gekommen und ich habe mich nur noch ihm gewidmet, damit er bald ein neues zu Hause finden kann.

 

In weiser Voraussicht hatte ich aus der Paderborner Karosse den Windfang herausgeschnitten und aufgehoben. So hatte ich nun Einschweißbleche und konnte beim Weißen den Rost raus schneiden, die gebrauchten Bleche einschweißen und nach dem Verschleifen und Spachtel lackieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weil auch an den A-Säulen die braune Pest durch kam wurde sie gleich ausgeschliffen und die Säulen wurde gleich mit lackiert. War schließlich ein Abwasch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am linken Seitenteil hatte er mal eine unsanfte Begegnung mit einem Poller oder so etwas ähnlichem. Jedenfalls war das Blech nicht mehr in der Originalform und ich durfte es wieder richten und lackieren.

 

 

 

 

 

Gespachtelt hatte ich das schon vor Polos Herbstpause, aber nun war es mal an der Zeit, das da auch wieder Farbe drauf kam. Weil es ja nun schon reichlich kühl war musste der Katalytofen als Heizung herhalten.

 

 

 

 

Kumpel Achim hatte sich für sein Coupe bei der Fa. CSR diese Spinnerstoßstangen bestellt. Die sollten nach der ersten Reklamation eigentlich angepasst sein, aber Pustekuchen...is nicht. Also hat der Weiße mal ein bisschen als Versuchskaninchen herhalten müssen.

Die vordere passt nun, aber die hintere Stoßstange ist nicht anzupassen, da die nicht für ein Coupe sondern für ein Steilheck ist.

Nachdem ich mich dann wiederholt bei CSR beschwert hatte und von denen keine Reaktion kommt  kümmert sich nun mein Rechtsanwalt um die Geschickte, denn ich habe die Dinger ja im Auftrag gekauft und bin somit für Die Ansprechpartner.

Ich kann nur vor dieser Firma warnen. Finger weg von deren Produkten.

In der Zwischenzeit hatte ich auch wieder so einige Anfragen und auch da musste er als Versuchskaninchen  herhalten, damit ich meinen nicht zerlegen musste

 

Auch vor seinen Herbstferien hatte er vorn noch neue Bremsscheiben, Beläge und Domlager bekommen. Die hatte ich noch rumliegen und nun fanden sie Einzug in das Fahrzeug, denn mit den alten Scheiben und Belägen wollte ich nun doch nicht zum TÜV fahren.

 

 

 

 

 

 

Die hinteren Beläge waren eigentlich noch ganz passabel, aber die Radbremszylinder waren fest und mussten somit ersetzt werden. Bremsbacken waren im Satz gleich mit dabei und kamen somit auch neu.

 

 

 

 

Ich hatte anfangs ja schon geschrieben, das ich den Wagen komplett schleifen und polieren wollte. Damit ging es nun weiter. Mit 2000er Schleifpapier und einem Druckluft-Exenterschleifer habe ich aber nur die Haube und das Dach geschliffen. Bei den Restlichen Karosseriepartien war mir das zu riskant, denn weiß wird erfahrungsgemäß nur sehr dünn lackiert und so ist man schnell auf die Grundierung durch und kann das neu lackieren. Das wollte ich aber nicht.

Anschließend kamen die Anbauteile wie Kotflügel und Türen dran.

Zwischen den Feiertagen kam auch das Armaturenbrett wieder rein und die Karosse wurde mit den ausgebauten Scheiben wieder abgedichtet.

Als ich am Tag vor Sylvester mit der letzten Tür am Gange war kam Jan mit zwei Mann Verstärkung und hat den Weißen begutachtet und..... gekauft. Jawoll der kriegt jetzt in Wunstorf ein neues Zu Hause.

Da aber die Zylinderkopfdichtung augenscheinlich demnächst den Geist aufgibt hat er noch zusätzlich eine neue Dichtung bestellt.

Damit war der Zeitvertreib am Sylvestertag geregelt und ich habe noch mal schnell den Zylinderkopf abgebaut und zerlegt, damit er am 2. Januar gleich zum Planschleifen gebracht werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wie ich dann mit der Arbeit fertig bin, `ne "Braunsche Röhre" in der Hand halte kam mir die Idee dem Polo mal einen 2 Liter Motor zu verpassen.

Ob das mit der Leistung dann auch so funktioniert überlasse ich Eurer Phantasie.

 

Euch allen ein frohes und gesundes neues Jahr noch.

Bis bald

 
       
  Tag 3, 25.8.2011

Viel gemacht habe ich heute nicht.

Ich hab mir lediglich eine Vorrichtung gebaut, mit welcher ich den Halter für die Batterie herstellen kann. Diesen gibt es beim Freundlichen leider nicht einzeln zu kaufen. Obwohl das eine serienmäßige Roststelle ist und das Rostproblem bei jedem Polo auftritt hat es weder VW noch irgendein Zulieferer geschafft den einzeln herzustellen und in den Verkehr zu bringen. Bei VW gibt es lediglich den kompletten Wasserkasten für etwas über 500 €uronen zu kaufen. Wat ´n Schwachsinn. Also selber machen.

Das allein hat schon den halben Vormittag in Anspruch genommen. Hinzu kam noch das meine Frau einen sehr ungünstigen Termin für ihr Krankengymnastik hatte und somit der Vormittag schon mal wieder weg war.

Über die Mittagsruhe, meine Nachbarin braucht ja ihren Schönheitsschlaf, hab ich in aller Ruhe die Waschmaschine von Nachbar Waldi zerlegt, um die demnächst gewinnbringend zu verschrotten.

Nachmittags habe ich dann endlich eine Schablone gebaut, welche mir die Batterie ersetzt und den richtigen Platz für den Batteriehalter anzeigt. So konnte ich wenigstens noch den Halter einschweißen.

Morgen soll es dann endlich mit dem Windfang weitergehen.

 

Übrigens:

Demnächst könnt Ihr bei mir für 15 €uro incl Versand den Batteriehalter bestellen.

Ggf. müsst Ihr den noch etwas anpassen. Und es folgt dann auch eine Einbauanleitung zum Ausdrucken und selber einbauen.

 

 
       
   

Tag 2, 24.8.2011

Heute ging es erst einmal mit dem Zerlegen weiter. Der linke Kotflügel muss noch runter und auch das Armaturenbrett und die Windschutzscheibe müssen zum Schweißen des Windfangs raus.

Dabei habe ich dann festgestellt, das am Heizungskasten eine Aufnahme für die Mittelkonsole abgebrochen ist. Somit muss auch noch die komplette Heizung raus. Den Heizungskasten habe ich noch aus dem Paderborner. Schade ist nur, dass ich das Kühlwasser ablassen muss und den Wärmetauscher ausbauen, damit ich den Heizungskasten ausbauen kann.

Das gab mir wiederum aber auch die Möglichkeit vorn im Wasserkasten mal richtig sauber zu machen. Wie ich schon geschrieben hatte stand der Wagen ein Jahr unter irgendeinem Baum herum und so sah es auch im Wasserkasten aus.

Nachdem da dann alles sauber war konnte ich den alten Batteriekasten raustrennen und das Loch wieder zu schweißen.

Die Mittagszeit, von 13 - 15 Uhr muss hier Ruhe gehalten werden da meine senile Nachbarin Ihren Mittagsschlaf halten muss, habe ich dafür genutzt alle Kabel im Wasserkasten, soweit ich konnte. wieder neu zu umwickeln da die alte Ummantelung sich weitestgehend aufgelöst hatte.

 

 

 


Feierabend mit Tessa

 

 
       
   

Tag 1,  23.8.2011

Ich hatte schon darüber berichtet, dass ich dieses weiße Coupe bekommen hatte und nun soll es soweit sein, das ich anfange den fertig zu machen um ihm anschließend zu verkaufen.

Ich hatte das Fahrzeug über einen befreundeten Autozubehörverkäufer bekommen und es zusammen mit Hans Jürgen auf einem Trailer abgeholt, da es nicht mehr fuhr. Der Motor lief auf Grund eines defekten Verteilers nicht mehr und der Vorbesitzer hatte keine Lust und wahrscheinlich auch keine Ahnung einen neuen Verteiler einzubauen. So stand das Fahrzeug über ein Jahr abgemeldet unter einem Baum und wartete auf seine Wiederbelebung.

Eigentlich sollte der als Teileträger geschlachtet werden. Bevor ich nun aber den Motor ausbaue setze ich den erst einmal wieder in Stand und sehe dann mal weiter.

So habe ich das auch hier gemacht. Einen Verteiler hatte ich noch rum fliegen und nachdem der eingebaut war, eine frische Batterie angeschlossen war lief der wieder. Also nur noch die Zündung einstellen und fertig.

Nun kam die Überlegung was mit dem Wägelchen anzustellen sei. Ich könnte ihn erstens neu grün anmalen, denn nach einem Jahr Standzeit unter einem Baum kam die eigentliche weiße Farbe schon wieder durch, oder zweitens, könnte ich den mal waschen um zusehen wie er wirklich aussieht.

Das habe ich dann auch getan und siehe da: Es kam ein hervorragendes Auto zum Vorschein. Nun habe ich mal etwas Schleifpolitur genommen und versucht den Lack aufzuarbeiten. Erst ganz vorsichtig an der Motorhaube. Na  bitte geht doch. Ich sollte den Wagen mal komplett polieren und dann untersuchen was noch gemacht werden sollte um den wieder auf die Straße zu bringen.

Heute war es nun soweit, dass ich den in die Werkstatt nehmen konnte um mich den Arbeiten zuzuwenden.

Folgende Aufgaben stehen nun an.

1) Vorderwagen zerlegen um den Windfang zu reparieren.

2) Armaturenbrett ausbauen um den Batteriekasten in Stand zu setzen

3) Das Fahrwerk kontrollieren und evtl. Verschleißteile ersetzen

4) Die Karosserie komplett mit 2000er Schleifpapier bearbeiten und polieren

5) alles wieder zusammenbauen um

6) die HU zu bekommen um ihn anschließend

7) zu verkaufen

 

Das Autochen hat originale 139 000 Km auf der Uhr. Das erstaunliche dabei ist, das noch der originale Tacho verbaut ist. Normalerweise haben so alte Autos von irgendwelchen Spinnern einen idiotischen Tacho verbaut bekommen und kein Mensch kann mehr nachvollziehen wie viele Km der Wagen tatsächlich gelaufen hat.

Bei diem Auto ist es anders. Der wurde fast bis zum Schluss "werkstattgepflegt". Das konnte ich bei Freund Tom im Computer sehen. Da stand auch, dass der Polo vor 20.000 Km einen neuen Zahnriemen erhalten hat. Ebenso konnte man das ganze Leben des Autos nachvollziehen. Daher bin ich mir sicher, dass der Tachostand noch original ist und das sich das Aufarbeiten noch lohnt.

Einen weiteren Antrieb das Auto aufzubereiten gab mir der Unterboden.

Sicher, das Auto ist Baujahr 1991, also 20 Jahre alt, aber der Unterboden ist noch absolut topp und gravierende Rostmängel sind einfach nicht zu finden. Da schaut einen nirgends die braune Pest an, da Lopez mit seinem Sparhammer noch nicht am Werke war. Lopez kam erst später.  Also von daher lohnt sich das schon mal auf alle Fälle.

Somit ist der Weiße heute in  die Werkstatt und auf die Böcke gegangen.

Als erstes kamen die Räder runter und anschließend habe ich angefangen den Vorderwagen zu zerlegen um an die relevanten Stellen zu gelangen.

Morgen geht es weiter mit dem Zerlegen. Windschutzscheibe raus, Armaturenbrett ausbauen und auch die Vordersitze sollen zwischengelagert werden, denn Ute hat den weißen innen schon komplett gereinigt. Und wenn ich dann am Schweißen und Schleifen bin saue ich alles nur noch wieder ein.

Somit geht es morgen weiter und ich werde mich nun noch etwas dem Gerstensaft zuwenden.

Schaut mal wieder rein

 

 
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